Struktur und Inhalt

Das Curriculum des Lehrgangs legt seinen Schwerpunkt besonders auf die Aus- und Fortbildung von

1) Praktikern in kirchlichen Gerichten und Verwaltungen,

2) Juristen und Anwälten,

3) pastoralen Mitarbeitern,

4) Theologen, die an den Problemen des Rechts und der Interkulturalität interessiert sind;

5) sowie alle am Vergleichenden Kanonischen Recht Interessierten;

Ziel ist es, vielseitige Persönlichkeiten auszubilden:

  • die im Bereich der Rechtsvergleichung der Religionen kompetent sind, aber auch über einen grundlegenden philosophischen und theologischen Hintergrund verfügen und in der Lage sind, einen Gesamtüberblick, ein kritisches Urteilsvermögen und die Fähigkeit zur kulturellen Vermittlung zu fördern;
  • die im Bereich des Kirchenrechts, auch des nicht-katholischen, und des Rechts der Religionen darauf vorbereitet und in der Lage sind, den Dialog und die Integration zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen sowie deren Eingliederung in unterschiedliche Rechtssysteme zu fördern.

Kursorte: das Studium ist ein Fernstudium mit acht Präsenzphasen, die abwechseln stattfinden in Lugano (CH), Innsbruck und Linz (A).